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Der perfekte Laptop für das Studium - Vom Studenten für Studenten

Zuletzt aktualisiert:
October 19, 2020
Lesezeit:
5
Minuten

Der perfekte Laptop für das Studium - Vom Studenten für Studenten

Das Studium beginnt! - Ein neues Kapitel und eine neue Herausforderung.

Eine Situation wie geschaffen, um einen neuen Laptop oder ein geeignetes Tablet anzuschaffen. Als frisch fertig ausgebildeter Fachinformatiker war das keine große Herausforderung. Ich wusste sofort was ich brauche und wonach ich suchen musste. Doch bereits in der ersten Vorlesungsstunde wurde mir klar: “Nicht jeder hat eine abgeschlossene Berufsausbildung als Informatiker!“.

Nur 2 von 50 Teilnehmern besaßen zu diesem Zeitpunkt einen Laptop oder ein Tablet.

Das Papier gespart, das gute Gefühl am Start!

„Das hat 50 € gekostet!“, erklang im vorderen Teil des Hörsaals. Eine Aussage, die mir wie ein Schauer eiskalt den Rückenhinunterlief. Die besagte Person sprach von ihrem frisch ausgedruckten Skript des Mathe-Grundkurses. Mehrere hundert Seiten Skript, in Farbe, sortiert in einer gründlich ausgearbeiteten Ordnerstruktur. Rein vom Bild her muss allein das Anlegen einer solchen Struktur Stunden gedauert haben. Nun zum Problem:

Rechnet man mit einer durchschnittlichen Skriptlänge von 450 Seiten (ca. 25 € Druckkosten) in 20 Modulen in 2 Jahren erhält man multipliziert und summiert einen ganzen Haufen buntes Papier für 500 €.

Papier, welches vermutlich am Ende des Semester so oder so in einem Ordner im Schrank verschwindet oder zeitnah seinen Weg in den Mülleimer findet.

Daher rate ich euch, sucht euch direkt eine digitale Lösung. Ihr investiert in diesem Sinne nicht nur in eine langfristige und komfortable, sondern auch in eine umweltschonende Lösung.

Komfortzone Laptop - „Mir tut der Rücken weh, die Tasche ist einfach zu schwer!“

Nicht nur, dass Papier schnell ein hohes Gewicht auf die Waage bringt, nein, allein die kurze Überbelastung kann zu nachweislich schwerwiegenden Problemen führen. Ein Laptop oder ein geeignetes Tablet hingegen, wiegt meist weniger als 2 kg. Ein Gewicht, dass dem von zwei 1-Liter-Flaschen Wasser gleicht.

Mal abgesehen vom Gewicht, bietet ein Laptop natürlich noch viele weitere Funktionalitäten, welche heutzutage unabdingbar sind.

Auf der einen Seite werdet ihr im Verlaufe des Studiums sicherlich mal die ein oder andere Hausarbeit schreiben, eine Präsentationanfertigen und vortragen oder auch organisatorischen Tätigkeiten nachgehen müssen. Bei solchen Tätigkeiten kann es sich zum Beispiel um das Versenden einer Mail, der Bewerbungsunterlagen für ein Praxis- oder Auslandssemester oder der Teilnahme an einem Videochat bzw. der Online-Vorlesung in der aktuellen Corona- bzw. Pandemie-Zeiten handeln.

Auf der anderen Seite werdet ihr vermutlich auch während der Vorlesung viele Mitschriften anfertigen, die eure Lern- und Klausurphase erleichtern soll. Ein Laptop mit geeigneten Softwarelösungen kann hierbei eine unabdingbare Hilfestellung leisten.

Und wie genau kann der Laptop mir nun helfen?

Nur das Nennen von Tätigkeiten hilft dir jetzt vermutlich weniger weiter. Hierfür möchte ich dir gerne einen Einblick in die bunte Welt der Softwarelösungen für eben solche Probleme geben.

Die meisten Professoren/-innen und Dozent/-innen einer Hochschule liefern ihre Unterlagen mittlerweile in Powerpoint-Präsentationen oder pdf-Dokumenten aus, welche in der Regel nicht so einfach bearbeitbar oder modifizierbar sind.

Gefühlt alle Hochschulen in Deutschland besitzen seitgeraumer Zeit das Privileg auf die Office Produkte von Microsoft zuzugreifen und dies auch ohne Mehrkosten für den Studierenden zu bereitzustellen. Habt ihr solch einen Hochschulzugang, könnt ihr euch das gesamte Repertoire über die Office 365 Cloud herunterladen und problemlos verwenden. Solltet ihr eine Powerpoint-Präsentation von eurem Professor/-innen oder Dozenten/-innen erhalten, könnt ihr diese demnach auch ohne weitere Probleme bearbeiten, editieren oder das Wichtigste hervorheben.

Tipp: Auch das Kopieren von Inhalten und Einfügen in ein separates Word-Dokument kann dabei helfen, die wichtigsten Informationen schon während der Vorlesung zu bündeln.

Sollte euer Professor jedoch nun tief in die Trickkiste greifen und euch ein pdf-Dokument schicken, müsst ihr nicht in Schockstarre fallen.

Auf der einen Seite stellt die Adobe Inc. mit der Creative Cloud eine Softwarelösung für ein monatliches Entgelt zur Verfügung, welches neben den beliebten Produkten wie Photoshop, Lightroom und Premier auch Adobe Acrobat Proanbietet. Das ist quasi die „Vollversion“ vom Acrobat Reader.

Dieses Tool ermöglich das problemlose Editieren des gesamten.pdf Dokuments. Von wichtigen Grafiken bis hin zum Text oder der Umwandlung desgesamten Skripts in ein Word-Dokument. Keine Wünsche bleiben offen.

Adobe greift den Studierenden hierbei etwas unter die Arme!

Die Creative Cloud gibt es für 18,85 € (im ersten Jahr) statt 60 € im Monat, solltet ihr euch als Student/-in registrieren. Danach kostet die Vollversion zwar immer noch 29,74 € monatlich, jedoch könnt ihr euch ja auch frei dazu entscheiden den Vertrag rechtzeitig zu kündigen und auf ein andere Tool umzusteigen.

Laptop oder Tablet - Und welches Endgerät benötige ich nun?

Ob Laptop oder Tablet ist in erster Linie eine persönliche Präferenz. Viele bevorzugen das Layout eines Tablets. Müssen aber auch damit zurechtkommen, selbst mit externer Funktastatur und einem z. B. dazu geeigneten e-Stift bzw. e-pencil zum digitalen Zeichnen und Schreiben, bestimmte Abstrich ein Richtung Leistung in Kauf nehmen zu müssen.

Das Hauptproblem hierbei ist die Limitierung des Tablets in Hinsicht auf bereitgestellte App-Funktionen, welche dem Nutzer zur Verfügung stehen. Die Entwickler fixieren sich in der Regel darauf die wichtigsten Funktionen einzubauen. Solltet ihr demnach jede noch so kleine Funktion eurer Tools nutzen wollen, wärt ihr wohl eher auf einen Laptop angewiesen. Auch im Bereich des Programmierens, des Gamings oder leistungsintensiver Programme, werdet ihr hier limitiert. Ein integrierter Touchscreen in etwas teureren und neuartigeren Laptops kann diesen Luxus nebenbei bemerkt auch garantieren.

Der große Vorteil eines Tablets wird jedoch in Bezug auf die Mitschriften deutlich. Über einen digitalen Stift, wie dem ApplePen von Apple oder dem S Pen von Samsung, könnt ihr problemlos - über diverse Handyapps - in den zur Verfügung gestellten Skripten, Mitschriften verfassen. Hier eignet sich zum Beispiel die App „GoodNotes“.

Einfach das pdf-Dokument in diesem Programm öffnen und mit dem Stift los schreiben.

Laptop zum Sparpreis - „Ich mag keine Limitierungen, aber der Preis sollte auch nicht allzu hoch sein!“

Nun die große Frage: Auf was kommt es denn nun beim Laptop hinsichtlich der Leistung eigentlich an? Für den Studenten natürlich!

Nutzt ihr den Laptop lediglich für das Arbeiten in der Hochschule und den Abstecher auf diverse Streaming-Plattformen, benötigt ihr kein Gerät jenseits der 500 €. Ein schneller Prozessor (Intel Core i3), eine integrierte Grafikeinheit (integrierter Chipsatz) und eine Festplatte mit ausreichendem Speicher (256 GB)dürfte vollends, über eure komplette Studiendauer, genügen. Natürlich nur, wenn ihr nicht vor habt Jahrzehnte im Studium zu verbringen.

Seid ihr hingegen auf Programmierung und Grafikbearbeitung angewiesen geht dieser Grundsatz jedoch in die andere Richtung. Unter 500 € solltet ihr definitiv nicht bleiben. Gerade in diesen Bereichen benötigt ihr einen leistungsstarken Prozessor (i5, i7), eine schnelle Festplatte mit genügend Speicher (512 GB SSD) und ausreichend Grafikspeicher (2 GB GDDR6+). Hier werdet ihr schnell zwischen 800 und 1500 € los.

Geeignete Geräte für jeden Zweck und jeden Geldbeutel findet ihr am Ende dieses Artikels oder auch in unserem Laptopvergleich für Studenten.

Und trotzdem gilt: Rechnet immer die Kosten gegen, welche ihr euch durch das Laptopsparen könnt!

Lieber einmal etwas mehr Geld ausgeben als über die Jahre hinweg in die Kostenfalle zu rutschen, die euch neben einem riesigen Berg von Papier auch noch die Chance auf einen Laptop raubt, den ihr neben oder gar nach dem Studium auch für andere Dinge verwenden könnt.

Ich zum Beispiel habe mir aufgrund meiner damaligen Leidenschaft zum Gaming einen Laptop für 1200 € gekauft und nutze diesen auch heute noch. 6 Jahre später!

Das Wichtigste in der Zusammenfassung

- Kauft euch je nach Nutzung ein Tablet oder einen Laptop - Vermeidet unnötige Kosten für den Papierdruck - Helft der Umwelt durch den Umstieg auf eine digitale Lösung - Rechnet immer die Kosten für ein nicht digitales Produkt gegen - Bewahrt euch vor Rückenschmerzen durch zu hoher Traglast - Nutzt die Vorteile eines Tablets oder Laptops auch außerhalb des Studiums - Die Langlebigkeit mobiler Endgeräte schützt euch vor unnötigen Kosten

Im Artikel erwähnte Produkte

Lenovo (15,6 Zoll HD) Notebook

Foto:

  • Für Einsteiger geeignet
  • Perfekt für Office-Anwendungen geeignet
  • Perfekt für den Streaming-Abend

Microsoft Surface Go 25 cm (10 Zoll) 2-in-1 Tablet

Foto:

  • Hochauflösender 10‘‘ PixelSense-Touchscreen
  • Vielseitig einsetzbar im Laptop-, Tablet- und Studio-Modus
  • Laptop- und Tabletanwendungen können verwendet werden
  • Perfekt für Officetätigkeiten

ASUS Computer ZenBook 14 mit Screenpad 2.0

Foto:

  • Ultradünnes, -schlankes und -leichtes Notebook
  • geeignet für CAD Zeichnungen, Datenbankbearbeitung, Programmierung oder Office Anwendungen
  • Leistungsstarkes Gesamtpaket zu einem sehr fairen Preis!

Apple MacBook Air (13 Zoll)

Foto:

  • brillantes 13,3" Retina Display (33,78 cm Diagonale) mit True Tone Technologie
  • ermöglicht detaillierteste Bildbearbeitung
  • Edles Design und ansprechende Benutzeroberfläche
  • Schnell, Leicht, und für Apple-Liebhaber ein muss
  • Homeoffice-Laptop mit leistungsstarker Hardware

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