Laptop Test 2018

Die 7 besten Laptops & Notebooks im Vergleich.

Aktualisiert: 14. November 2018

In den meisten deutschen Haushalten findet sich ein Computer und auch die mobilen Geräte ziehen allmählich nach. Marktforscher befinden schon jetzt, dass der Laptop dem klassischen PC mehr und mehr seine Marktposition streitig macht. Dabei kann er gegenüber dem Computer nicht nur aufgrund seiner Mobilität punkten. Wie viele der Vergleichstests zeigen, überzeugen die hochwertigen Geräte auch mit ihren inneren Werten. Für den Kunden, der vor einer Kaufentscheidung steht, können die Testergebnisse eines Test entscheidungsweisend sein. Sie können sich in Testberichten nicht nur umfassend über die einzelnen Produkte informieren, sondern sehen diese zugleich im direkten Vergleich mit den anderen Modellen auf dem Markt. Bei uns werden Sie ganz nebenbei auch noch über die verschiedenen Bestandteile eines Laptops informiert, so dass Sie im Anschluss genau wissen, worauf es ankommen sollte.

  • Laptops und Ultrabooks
  • Gaming Laptops
Razer Blade Stealth RZ09 Razer Blade Stealth RZ09
Asus Zenbook Flip UX360UAK Asus Zenbook Flip UX360UAK
HP Spectre x360 (13-4203ng) HP Spectre x360 (13-4203ng)
Asus ROG G752VY-GC082T Asus ROG G752VY-GC082T
Lenovo ThinkPad X1 YOGA Lenovo ThinkPad X1 YOGA
Apple MacBook Air 13,3″ Apple MacBook Air 13,3″
Acer Aspire R 13 (R7-372T-53E0) Acer Aspire R 13 (R7-372T-53E0)
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Razer Blade Stealth RZ09 Razer Blade Stealth RZ09
Asus Zenbook Flip UX360UAK Asus Zenbook Flip UX360UAK
HP Spectre x360 (13-4203ng) HP Spectre x360 (13-4203ng)
Asus ROG G752VY-GC082T Asus ROG G752VY-GC082T
Lenovo ThinkPad X1 YOGA Lenovo ThinkPad X1 YOGA
Apple MacBook Air 13,3″ Apple MacBook Air 13,3″
Acer Aspire R 13 (R7-372T-53E0) Acer Aspire R 13 (R7-372T-53E0)
Vergleichssieger
Preis-Leistungs-Sieger
Razer Blade Stealth RZ09
Asus Zenbook Flip UX360UAK
HP Spectre x360 (13-4203ng)
Asus ROG G752VY-GC082T
Lenovo ThinkPad X1 YOGA
Apple MacBook Air 13,3″
Acer Aspire R 13 (R7-372T-53E0)
1,1 Sehr gut
1,3 Sehr gut
1,4 Sehr gut
1,5 Sehr gut
1,6 Sehr gut
1,7 Sehr gut
1,9 Sehr gut

Abstimmungsergebnis

1.91K+
1.19K+
485+
493+
437+
475+
457+

Panel

IGZO Multi-Touch Display
mattes FHD
OLED-Dis­play
IPS
IPS
IPS
IPS

Bildschirmdiagonale

12,5"
13,3"
13,3"
17,3"
14,0"
13,3"
13,3"

Auflösung

3840 x 2160
1920x1080
1.920x1.080
1.920x1.080
2.560x1.440
1440x900
2560x1440

Prozessor (CPU)

Core i7 - 2,7 GHz
Core i7 - 2,7GHz
Core i7 - 2,2 GHz
Core i7 - 2,6 GHz
Core i7 - 2,5 GHz
Core i5 - 1,4 GHz
Core i5 - 2,3 GHz

Festplatte

512 GB - SSD
256 GB - SSD
512 GB - SSD
1 TB - Hybrid
512 GB - SSD
128 GB - SSD
256 GB - SSD

Grafik

Intel HD Graphics 620
Intel HD-Grafik
Intel HD 520 Gra­phics
Nvidia GeForce GTX
Intel HD 520 Gra­phics
Intel HD 5000 Gra­phics
Intel HD 520 Gra­phics

USB 3.0

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Thunderbolt

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WLAN

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Webcam

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true

Vorteile

  • IGZO-Touchscreen
  • Bauhöhe von 1.32 cm
  • Akkulaufzeit von bis zu 9 Stunden
  • Brillante Aussichten
  • Hocheffizientes Computing
  • Flexibler Alleskönner
  • beson­ders hohe Akku­lauf­zeit
  • Durchgehendes QHD UWVA BrightView-Display
  • 360° Vielseitigkeit
  • beson­ders großes IPS Non Glare Panel
  • Akku: 8 Zellen Akku / 230 Watt
  • viele Anschlüsse
  • Akku lädt extrem sch­nell (1 Std.)
  • Mit Digitalisierstift, der automatisch aufgeladen wird
  • Mit LTE-A Mobilfunk
  • Sehr hochwertige Verarbeitung
  • sch­males Design
  • Überragendes Betriebssystem
  • FHD IPS Multi-Touch TFT-Display
  • Con­ver­tible-Touch
  • 2 interne SSDs für minimale Ladezeiten (Raid 0)
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Kaufberatung: So finden Sie das richtige Produkt.

Das Wichtigste in der Kurzzusammenfassung.
  • Gerade vor dem Kauf des ersten Laptops sind einem als gewöhnlicher Nutzer die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten nur bedingt bewusst. Um am Ende nicht mit dem falschen Gerät unglücklich zu werden, lohnt es sich, sich im Vorfeld schlau zu machen und dann eine qualifizierte Entscheidung treffen zu können. Vor allem das Betriebssystem muss zum Nutzer passen, hier gibt es die mehrere Optionen wie bspw. macOS oder Windows.

  • Beginnt man mit seiner Suche nach einem geeigneten Gerät, stolpert man recht bald über die Begriffe Office- oder Gaming Laptop. Aber was bedeuten diese Begriffe in ihrer Konsequenz? Im Internet findet man viele unterschiedliche Ratgeber, die einem bei der Entscheidung unterstützen.

  • Ein klassisches Notebook für das Büro ist ein handliches Arbeitsgerät, was durch seine Mobilität punktet. Je nach dem Arbeitsumfeld benötigt dieser mobile PC eine unterschiedliche Ausstattung. Online findet man zu den unterschiedlichsten Geräten eine Menge Bewertungen, deshalb ist es wichtig, sich selbst ein Bild von dieser Technik zu machen.

Office versus Gaming Laptop

Nutzer, die über eine gewisse Erfahrung besitzen, finden sich leichter zurecht, als gewöhnliche Nutzer, die gerade vor dem Kauf ihres ersten Laptops stehen. Ihnen sind die unterschiedlichen Nutzungsmöglichkeiten nur bedingt bewusst. Um am Ende nicht mit dem falschen Gerät unglücklich zu werden, lohnt es sich, sich im Vorfeld beispielsweise durch unterschiedliche Ratgeber schlau zu machen und dann eine qualifizierte Entscheidung treffen zu können. Schauen Sie sich außerdem unbedingt die unterschiedlichen Betriebssysteme wie bspw. Linux, MacOs und Windows an, um das passende Produkt für Sie zu finden. Oder Fragen Sie Freunde und Bekannte, diese können vielleicht eine Empfehlung zu einem bestimmten Produkt aussprechen.

laptop-test-im-buero

Beginnt man mit seiner Suche nach einem geeigneten Gerät, stolpert man recht bald über die Begriffe Office- oder Spiele Laptop. Aber was bedeuten diese Begriffe in ihrer Konsequenz? Ein klassisches Büro Medium ist ein handliches Arbeitsgerät, was durch seine Mobilität punktet. Je nach dem Arbeitsumfeld benötigt er eine unterschiedliche Ausstattung.

Ein Grafiker wird so auf eine andere Bildschirmgröße und Auflösung Wert legen als jemand, der in der Hauptsache textbasiert arbeitet. Aufgrund der unterschiedlichen Arbeitsmöglichkeiten, ist auch die Aufstellung dieser elektronischen Kraftpakete verschieden. Als Office Laptop wird dabei einfach die klassische Variante bezeichnet. Er soll so leicht und handlich wie möglich sein, so das Ergebnis der Tests im Netz. Bei den Anforderungen für die hoch entwickelten Spiele fielen viele Geräte in den letzten Jahren immer wieder bei den Gamern durch.

Ein guter Test zeigt auch jetzt noch, dass die Möglichkeiten, die starken marken CPUs und geeigneten Grafikchips auf dem kleinen Raum eines Laptops unterzubringen, weiterhin deutlich begrenzt sind. Die Durchlüftung muss hier Höchstarbeit leisten, damit er dauerhaft für die Games funktionieren kann. Ein Gerät, das sich tatsächlich für die aktuellen Games eignet, kann dementsprechend nicht ein kleines und leichtes Gerät sein und unterscheidet sich damit vom klassischen Laptop. Damit sind sie laut unterschiedlicher Testmagazine ganz praktisch in der Mobilität eingeschränkter als die klassische Variante. Statt eines dauerhaften Begleiters hat man mit einer solchen Maschine eher eine passende Alternative zu dem klassischen PC am Schreibtisch, wodurch man an anderen Orten zocken kann. Kaum einer wird ihn jedoch permanent mit sich tragen, wie es ursprünglich gedacht war.

Neben den inneren Werten ist auch noch die Bildschirmgröße entscheidend, so die Aussage in einem Ratgeber für Laptops. Ähnlich wie für den Grafiker ist der größere Bildschirm auch für den Gamer und seinen Spielgenuss entscheidend. So sind auch diese Maschinen mit bis zu 17 Zoll Displays ausgestattet und bieten damit mit entsprechender Auflösung höchsten Spielgenuss. Die Ausstattung und die Größe sind demnach die entscheidenden Unterschiede bei einem Office und Gaming Laptop Test. Im Internet sind zu beiden Varianten unterschiedliche Testsieger zu finden.

Welche Größe passt beim Bildschirm?

Die Laptops werden auf dem Markt mit unterschiedlicher Bildschirmgröße angeboten und auch hier stellt sich dem Kunden die Frage: Welche Bildschirmgröße passt zu mir und meinen Bedürfnissen? Um diese Frage tatsächlich beantworten zu können, muss man zunächst die eigenen Vorstellungen unter die Lupe nehmen. Wofür möchte man den Laptop nutzen (arbeiten, surfen, Artikel lesen, Filme schauen, …)? Sind die eigenen Augen von der Arbeit generell eher angestrengt oder entspannt und wie ist das persönliche Sehvermögen? Benötigt man für die Tätigkeit einen großen Bildschirm oder reicht ein kleinerer Bildschirm aus? Soll das Gerät tatsächlich viel mitgenommen werden, oder soll er zum größten Teil mobiles Arbeiten oder Surfen in den eigenen vier Wänden ermöglichen? Diese Fragen sollten individuell beantwortet werden, damit man im Anschluss seinen eigenen Bedarf klar vor Augen hat und sich die Ergebnisse von Tests, wie bspw. die von Stiftung Warentest, anschauen kann. Dieser eigene Bedarf sollte die Wahl der Bildschirmgröße bestimmen. Denn bei der Größe des Bildschirms eines Laptops ist es wie bei so vielen Sachen: Es gibt nicht die eine richtige Größe, sondern nur die individuell richtige Größe, für die man sich nach dem Abwägen entscheiden kann.

Der Bildschirm mit „13 Zoll“

Bei vielen Tests zeigt sich bei den Laptops mit einem Bildschirm in diesem Format, dass sie vor allem mit ihrer Handlichkeit und einem geringen Gewicht bei den Nutzern punkten können. Entscheidend für die gute Funktionalität eines Bildschirms mit 13 Zoll ist, dass die Auflösung entsprechend ist, damit die Nutzung für die Augen auf die Dauer nicht zu anstrengend wird.

Generell gilt hier die Empfehlung laut eines Testmagazins und Stiftung Warentest, dass man ebenfalls bei einem kleinen Gerät auf die entsprechende Qualität achten sollte. Auch wenn man zu Beginn sagt, dass man den Laptop nur wenig nutzen werde, zeigt der Praxistest oft, dass sich das Nutzverhalten ändert, wenn der Laptop erst einmal im Haus ist. In vielen Fällen wird ein ‚Nur für den Notfall‘ gekaufter tragbarer Computer am Ende doch regelmäßig genutzt. Auch wenn das Gerät klein ist, sollte man etwas Geld in die Hand nehmen und zu einem Markenprodukt greifen.

Viele Test Videos zeigen, dass wichtige Kaufkriterien beispielsweise die Auflösung, Leuchtkraft sowie vor allem die Blickwinkelstabilität bei Testsiegern sind. Diese lassen die Nutzung eines Bildschirms mit 13 Zoll für die Augen ebenso komfortabel werden, wie es das Tragen dieses kleinen Gerätes für die Arme ist. Für den perfekten Blickwinkel sorgen sogenannte convertible notebooks, die sich in wenigen Schritten zum Tablet umfunktionieren lassen. Diese Geräte sind wahre Allrounder. Für die beste Auflösung sorgen Bildschirme mit einer 4k Auflösung.

Der Bildschirm mit „15 Zoll“

Ein Notebooktest zeigt, dass diese Bildschirmgröße die meist gewählte Größe seitens der Käufer ist und bereits vielen Menschen als bester Begleiter dient. Ein Bildschirm mit 15 Zoll hat ein passendes Format für die Textarbeit, so dass man länger konzentriert arbeiten kann, ohne permanent den Bildschirm des Laptops scrollen zu müssen. Man hat mit dieser Bildschirmgröße die Möglichkeit, parallel einen Überblick über verschiedene Inhalte zu haben. Dies kann bei verschiedenen Tätigkeiten, wie beispielsweise dem Surfen oder dem Lesen von Artikeln, von Vorteil sein.

Mit einem 15 Zoll-Bildschirm behält man in all diesen Situationen einen ordentlichen Überblick über das Geschehen. Und gleichzeitig ist ein Laptop mit einem 15 Zoll-Bildschirm noch immer klein genug, dass man ihn wirklich angenehm mit sich tragen kann. Ein Laptop mit einem 15 Zoll-Bildschirm ist aufgrund seines Gewichts und seiner Größe tatsächlich ein idealer Begleiter für den häufigen Einsatz. Vor allem convertibles heben sich hier von den klassischen notebooks ab. Auch für diese Größe gilt jedoch: Auch die anderen Kriterien sollten nicht aus dem Auge verloren werden.

Ein Faktor, welcher von guter Qualität zeugt ist die Blickwinkelstabilität, die Leuchtkraft sowie die Auflösung. Verschiedene Tests bestätigen, dass außerdem sollte auf die Qualität des Produktes geachtet werden sollte. Denn ein Bildschirm kann immer nur so gut sein, wie es ihm das Innenleben des Laptops erlaubt.

Der Bildschirm mit „17 Zoll“

Laptops mit einem 17 Zoll-Bildschirm schneiden in einer Auswertung eines Notebooktests ebenfalls bemerkenswert ab. Auch wenn diese Größe erst einmal groß für ein mobiles Gerät scheint, reagiert der Markt hier auf einen steigenden Trend in der Nutzung. Waren sie früher vor allem praktisch, da man das Gerät von zuhause auch unterwegs nutzen konnte, so wird ein Laptop heute oft anders genutzt. Viele greifen nicht mehr nur zum Laptop, um im klassischen Sinne mobil zu sein.

Der Laptop ersetzt in vielen Fällen gerade bei Studenten den festen PC und wird nur noch eingeschränkt tatsächlich mitgenommen. Viel mehr wandert er in den eigenen vier Wänden von Ort zu Ort und ermöglicht ein Arbeiten an allen möglichen Orten innerhalb der vier Wände. Dies ist eine Erkenntnis eines Testberichts im Internet. Arbeitet man aber zum großen Teil an dem Laptop, stellen sich für diesen mit einem Mal andere Anforderungen. Waren lange Zeit eine geringe Größe kombiniert mit geringem Gewicht und langer Akkulaufzeit entscheidende Kriterien für einen Laptop, so ist es mittlerweile für viele Nutzer wichtig, dass der Bildschirm nicht zu klein ist. Möchte man einen Schritt weiter gehen, so schaut man beim Kauf darauf, sich einen Bildschirm mit einer 4k Auflösung zuzulegen. Vor allem bei der professionellen Bildbearbeitung ist eine 4k-Auflösung fast schon pflicht. Darüber hinaus, haben Geräte mit einem 17″ Bildschirm bei vielen professionellen E-Sportlern eine sehr hohe Bewertung.

Bei einem 17 Zoll Bildschirm ist man perfekt aufgestellt für die tägliche lange Arbeit mit einem Laptop. Mit ihm kann man lange Texte bearbeiten, Grafiken erstellen und behält immer den Überblick.

Der große Ratgeber

Wie bereits versprochen, werden wir Sie an dieser Stelle umfassend zu allen Themen in allen Einzelheiten informieren. Denn nur wenn Sie die Details kennen, können Sie auch für sich entscheiden, welcher Laptop in was für einer Konfiguration für Sie wirklich passt. Ein bestimmter Laptoptest kann so zwar die Qualität der verschiedenen Angebote auf dem Markt überprüfen, aber kein Laptoptest kennt Ihre individuellen Wünsche und Vorstellungen. In diesem Bereich sind Sie der Experte. Halten Sie Ausschau nach Testsiegern, dann können auch Sie den richtigen Laptop unter dem breiten Marktangebot finden.

Damit Sie sich auf dem Markt orientieren können, ist ein Laptop Check in den eigenen vier Wänden sinnvoll. Sowie es klug ist, sich ein wenig Hintergrundwissen anzueignen. Und während so etwas wie die Bildschirmgröße eines Laptops schon noch recht selbsterklärend ist, verhält es sich bereits bei der Grafikkarte und erst recht bei der CPU anders. Hier ist es hilfreich über ein wenig Hintergrundwissen zu verfügen, damit man die Ergebnisse eines Laptoptest versteht und für sich die richtige Entscheidung treffen kann.

Wichtige Bauteile für einen Laptop

Damit man weiß auf was man achten sollte, muss man erst einmal die unterschiedlichen Bestandteile eines leptop kennen. Jeder Laptop besteht im Grunde aus den folgenden Bauteilen. Zunächst ist da natürlich das rechteckige Gehäuse, in dem sich eine Tastatur befindet. Unterhalb der Tastatur befindet sich bei den modernen Geräten ein Touchpad, welches die Funktion der klassischen Maus übernimmt.

An diesem Bauteil ist ein beweglicher Bildschirm befestigt, der auf die Tastatur geklappt werden kann. Wird der Bildschirm zugeklappt, ist der empfindliche Bildschirm geschützt und der Mobilcomputer ist bereit zum Transport. Wichtiger Bauteil sind auch seine eingebauten Akkus, die ihm seine Mobilität überhaupt erst ermöglichen, und der Prozessor. Eine bekannte lap top Benchmark zeigt, dass einige Hersteller bei den CPUs schummeln und statt spezieller Laptop CPUs einfache PC-Prozessoren verwenden. Geschieht dies, verringert sich die Akkulaufzeit und damit das Arbeitspotenzial des Gerätes.

Bei den Geräten gibt es Unterschiede bei den vorhandenen Schnittstellen, sowohl bei dem generellen Angebot als auch bei der Anzahl. Wichtige Bestandteile eines Laptops sind natürlich auch der Arbeitsspeicher, die Festplatte, optisches Laufwerk und externe Stromversorgung. Optionale Bestandteile sind zum Beispiel ein Kartenlesegerät, eine Webcam oder auch ein Fingerabdruckscanner.

CPU

Eine CPU ist der Prozessor bei einem Laptop und ist als solcher für die Arbeitsgeschwindigkeit des Gerätes zuständig. Bester Faktor für die Qualität ist dementsprechend die Geschwindigkeit der CPU. Die Herausforderung bei dem CPU ist es, diesen so klein wie nötig und zugleich so stark wie möglich zu gestalten.

Der Markt bei den Prozessoren ist unübersichtlich und die Hersteller sorgen mit ihren oft mangelnden Angaben nicht unbedingt für Transparenz in diesem Bereich. Ein Test zeigt, dass es nach wie vor eigentlich nur zwei wichtige Hersteller bei den CPUs gibt, Intel und AMD. Bei diesen findet man für alle Einsatzgebiete qualitativ hochwertige Rechenchips. Früher galt die AMD-CPU als schneller und der von Intel war günstiger. Aktuelle Tests im Netz zeigen, dass dieses fixe Urteil heute nicht mehr gilt. Die maximal erreichbare Rechengeschwindigkeit ist aktuell bei den Intel-CPUs schneller. Insbesondere in der Mehrkerntechnik hat Intel die Nase vorne.

Ähnlich verhält es sich bei dem alten Vorurteil beim Stromverbrauch der CPUs. Auch hier haben die Leute von Intel fleißig nachgerüstet und den Stromverbrauch ihrer CPUs kräftig gesenkt. So sehr, dass sie teilweise auch hier die besseren Werte vor der Konkurrenz aufweisen. Insbesondere für den Laptop Test ist das wichtig, denn: Je höher der Stromverbrauch des Gerätes, desto schneller ist der Akku dann eben am Ende. Achtung: Da die Hersteller unterschiedliche Steckplätze für die Befestigung an der Platine nutzen, können sie auch nicht so einfach mal gegeneinander ausgetauscht werden. Und auch die Typenbezeichnung ist bei den Prozessoren nur bedingt aussagekräftig. Wer wirklich im Bilde sein will, muss das Datenblatt des CPU eingehend lesen. Wichtig sind hier ebenfalls der Rechentakt und der Zwischenspeicher – auch Cache genannt. Bei all diesen Angaben gilt jedoch auch, dass man sich zuvor als Nutzer einordnen sollte. Gehört man zu den Einsteigern und Surfern, reicht die Standard-CPU beider Hersteller in jedem Fall aus. Mit diesen kann man problemlos Texte bearbeiten, Mails schreiben, im Internet surfen und einfache Games zocken. Wer darüber hinaus auch Filme über sein Nootbook schauen möchte, befindet sich bereits im Mittelfeld.

Dieser bereits erwähnte Warentest im Internet veranschaulichte, dass sich in dem Bereich die meisten Anwender wiederfinden und bereits stärkere CPUs für ihren Laptop benötigen. Diese leisten schnelleren Datentransfer. Danach kommen noch die CPUs für die Profis, die beispielsweise für die Bildbearbeitung eine große Rolle spielen. Diese sind für den durchschnittlichen Nutzer jedoch nicht rentabel, da sie in der Anschaffung zu teuer sind und ihre Kraft bei der gewöhnlichen Nutzung nicht benötigt wird.

Grafikkarte

Die Grafikkarte ist für jeden Nutzer eines PCs ein entscheidender Bestandteil. Allerdings ist hier beim Umstieg vom PC auf ein mobiles Gerät Vorsicht geboten: Denn zwischen der Grafikkarte beim PC und der Grafikkarte beim Laptop liegen Welten. Auch wenn sie vom gleichen Hersteller stammen. Beim Thema Grafikkarte heben sich die wahren Kraftmaschinen von den klassischen Allroundern ab.

Die Grafikkarte wandelt die Daten der Rechenzentrale quasi grafisch um, damit sie für den Nutzer sichtbar werden. Die Grafikkarte besteht aus verschiedenen Bestandteilen, der Grafik-Recheneinheit, dem Videospeicher und dem Digital-Analog-Wandler. Laut diversen Berichten sind insbesondere im Bereich der Grafikkarte die Anforderungen in den letzten Jahren rapide gestiegen. Und auch wenn die Hersteller in diesem Bereich bei den Laptops nachgerüstet haben, so bleibt dennoch ein enormer Unterschied zwischen der Leistung eines PCs und seiner Grafikkarte und der Grafikkarte eines gewöhnlichen Subnotebooks.

Aus diesem Grund gibt es eben die vorab erwähnten Gaming Laptops, die in diesem Bereich anderen Anforderungen gerecht werden. Möchte man sein Gerät hauptsächlich in diesem Bereich nutzen, sollte man auf eines dieser Geräte zurückgreifen, um wirklich zufrieden mit der Auflösung zu sein. Wichtig ist bei der Grafikkarte: Bei dem Kauf des Notebok legt man sich auf eine Grafikkarte fest. Anders als bei einem PC kann diese im Anschluss nicht mehr ausgetauscht werden. Der Grund hierfür ist die Belüftung, die sehr genau aufeinander abgestimmt ist und durch den Einsatz einer anderen arbeitsstärkeren Grafikkarte empfindlich gestört würde. Ist man unsicher, sollte man lieber einmal mehr investieren, als im Anschluss ein weiteres Gerät anzuschaffen.

Doch gibt es laut vieler Notebooktest Berichte Entwarnung: Die meisten Nutzer gehören auch bei den Anforderungen an die Grafikkarte zum Mittelfeld. Dementsprechend reicht dem gewöhnlichen Nutzer auch das, was dieses im grafischen Bereich anzubieten hat. Wir raten nach einem Blick auf den Markt dazu, speziell in diesem Bereich auf Qualität zu achten und lieber einmal mehr zu zahlen als sich bei der Nutzung permanent zu ärgern.

RAM

Hinter dem Begriff RAM versteckt sich der Begriff Random Access Memory, der Arbeitsspeicher also. Dieser Arbeitsspeicher ist der Kurzzeitspeicher des notebokk und entscheidend, was die Leistungsfähigkeit angeht. Der kurzzeitige Speicher muss aktuell laufende Programme im Browser zwischenspeichern und belegt damit den Arbeitsspeicher. Auch hier ist die Herausforderung: So klein wie nötig und so groß wie möglich.

Der Arbeitsspeicher ist für den Nutzer erst einmal eine völlig unsichtbare Größe – bis eben zu dem Moment, in dem er nicht mehr ausreicht und die Programme ins Haken kommen. Nichts ist ärgerlicher als an gewissen Punkten zu hängen, weil der Arbeitsspeicher mit dem einen oder den verschiedenen Programmen überfordert ist. Gerade wenn man zu den Nutzern gehört, die häufig unterschiedliche Programme parallel laufen lassen sollte man auf die Größe des Arbeitsspeichers achten. In der Regel verfügt ein Arbeitsspeicher oder auch ein RAM-Modul über 1, 2, 4, 8 oder auch 16 Gigabyte. Ein Video auf YouTube zeigt hier, dass der durchschnittliche Nutzer mit einem 4 Gigabyte Arbeitsspeicher perfekt aufgestellt ist. Erst wenn regelmäßig grafisch aufwändige Programme im Betrieb laufen, reicht ein RAM-Modul in dieser Größe nicht mehr aus.

Kleiner Tipp: Über den Task Manager kann man seine Arbeitsspeicherauslastung überprüfen. So kann man ein Gefühl dafür entwickeln, was für einen Bedarf man tatsächlich hat. Der Arbeitsspeicher ist im übrigen auch der Grund dafür, warum häufig ein Neustart für bessere Performance sorgt. Bei jedem Neustart wird der Arbeitsspeicher geleert es kann wieder auf den gesamten Arbeitsspeicher zurückgegriffen werden. Denn anders als die Festplatte ist der RAM ein nicht-permanenter Speicher. Orientiert man sich hier an Warentests im Netz ist man mit einem 4 Gigabyte RAM-Modul bereits ordentlich aufgestellt. Eine Ausnahme bilden hier wirklich die Menschen, die grafisch aufwendig am Noteboos arbeiten wollen oder den Laptop für Spiele nutzen wollen. Hier empfiehlt sich der Griff zu einem Notbook mit einem höheren RAM-Modul. Die Angabe zum eingebauten RAM-Modul findet man bei den technischen Daten des Laptop.

SSD / Festplatte

Die Festplatte ist das magnetische Speichermedium. Bei diesem Speichervorgang werden die Daten auf die Oberfläche rotierender Scheiben geschrieben – die alten PC-Nutzer kennen manchmal noch das Geräusch dieser rotierender Platten bei Speichervorgängen. Die klassische Festplatte – auch HDD – wird vermehrt von den sogenannten Solid-State-Drives – auch SSD – abgelöst. Dieses sind Flash-Speicher. Für den Nutzer ist es sehr von Vorteil, bei diversen laptoptests auf dieses Merkmal zu achten.

Die Solid State Drives werden seit ungefähr 2009 auch auf dem gewöhnlichen Markt angeboten. Teilweise gibt es auch die sogenannten Hybridspeicher, die eine Kombination von Solid State Drives und herkömmlicher Festplatte sind. Preislich liegen die Solid-State-Drives zwar noch über der klassischen Festplatte, aber sie bieten dem Kunden gerade bei den Laptops einige Vorteile. Bei den Solid-State-Drives werden Halbleiterbauteile genutzt, anstelle der rotierenden Magnetplatten der klassischen Festplatte. Die Unterscheidungsmerkmale der Hersteller der HDDs verschwinden bei den Solid State Drives bezüglich der Lautstärke, des Kühlungsbedarfs sowie der Stoßfestigkeit oder auch der Zugriffszeit. Und genau diese Merkmale machen die SSDs so interessant.

Unterschiede bei den Herstellern gibt es jedoch auch bei den SSDs. Als Kunde sollte man auf die folgenden Angaben beim Datenblatt achten: Geschwindigkeit, Zuverlässigkeit, Energiebedarf, Preis, Kapazität, Größe und dem Zubehör. Wir stellten ebenfalls fest, dass in diesem Bereich der Markt durch Fusionen in großer Bewegung ist und weiter bleiben wird. Der teuerste Bestandteil der Solid State Drives sind die Flashchips. Aus diesem Grund gibt es bislang auch noch keine entsprechend großen Solid State Drives im gewöhnlichen Endkundenmarkt, da bei diesen bereits das Speichermedium mehrere Tausend Euro kosten würde. Für den Endkundenmarkt hat sich aus diesem Grund aktuell der Hybridspeicher etabliert, wie viele laptoptests zeigen. Bei diesem wird eine Solid State Drive für die zugriffszeitkritischen Daten verwendet, sprich als Systemlaufwerk und die klassische Festplatte bleibt für die Verarbeitung großer Datenmengen zuständig.

Auf diese Weise profitiert der Endkunde von den Fähigkeiten beider Speichermedien zu einem fairen Preis. Der Solid State Drive kümmert sich um die zeitkritische Datenverarbeitung und der HDD verarbeitet die großen Datenmengen, bei denen die längere Zugriffszeit nicht stört. Einzig bei den Ultrabooks und den Tablets haben sich bereits die SSD fest etabliert.

Bildschirm

Bei dem Bildschirm eine Laptops fallen den meisten Kunden als entscheidendes Kriterium zunächst einzig die Größe ein. Aber ein Bildschirm hat noch weitere Features mit denen er punkten kann. Neben der schlichten Größe ist das Verhältnis von Bildschirmgröße und Auflösung, die Bildschirmhelligkeit sowie spiegelnd oder matt von Wichtigkeit.

Ein Bericht aus einem Magazin siedelt bei der Bildschirmgröße von 15 Zoll die meisten Nutzer an. Diese Größe ist für die durchschnittlichen Anwender praktisch, da der Laptop einerseits noch wirklich mobil und leicht ist und andererseits die Größe bereits sehr bequem zum Lesen und Arbeiten am Laptop ist. Der Markt bietet Ihnen Bildschirmgrößen von 8 Zoll bis 21 Zoll bei den Laptops. Als Kongruenzgröße: Ein Bildschirm mit 14 Zoll entspricht knapp einer Größe von 35,5 Zentimetern. Die Laptops mit einer Bildschirmgröße ab 17 Zoll werden als Desktop Replacement eingestuft. Das bedeutet, dass die Geräte von den Kunden angeschafft werden, um den klassischen feststehenden PC zu ersetzen. Sie werden im Grunde nicht hauptsächlich angeschafft, um mobil genutzt zu werden. Bei der Auflösung gibt es für Sie erst einmal eine erschreckende Anzahl unterschiedlicher Zahlenangaben von den Herstellern. Bleiben wir bei dem Bildschirm mit 15 Zoll. Dieser kann zum Beispiel über eine Auflösung von 1280×768 verfügen, genau wie eine Auflösung von 1680×1050 möglich ist. Der Satz „Je mehr, desto besser“ ist hinsichtlich der Auflösung eine Milchmädchenrechnung.

Je nach eigenen Sehgewohnheiten kann eine höhere Auflösung für das Auge unnötigen Stress bedeuten und damit das Arbeiten erschweren. Hier lohnt sich bei Unsicherheit der Gang in den Laden, um einmal die verschiedenen Auflösungen live vor sich zu sehen und auszuprobieren, was individuell als angenehm empfunden wird. Der Laptop sollte im Anschluss nur in der optimalen Auflösung verwendet werden – weicht man von dieser ab, werden beispielsweise Schriften unscharf dargestellt und das Auge muss unnötig arbeiten. Die Bildschirmhelligkeit ist für die Nutzung des Laptops besonders wichtig für die Menschen, die auch gerne einmal draußen mit dem Laptop arbeiten wollen. Ideal sind hierbei Werte ab 180cd/m2 (Candela pro Quadratmeter). Um diese Angaben zu finden, muss man manches Mal sehr genau hinschauen. Laut Beschreibungen lohnt sich diese Suche am Ende aber, um ein Gerät zu finden, was man gut nutzen kann. Danach kommt man zu der Entscheidung „spiegelnd oder matt“.

Für die meisten Arbeiten ist ein matter Bildschirm einfach praktischer. Der spiegelnde Bildschirm macht das Arbeiten draußen oder einfach nur vorm Fenster eines Südzimmers nahezu unmöglich. Ein spiegelndes Display ist für den Genuss von Filmen oder auch das zocken in einem schattigen Zimmer ideal und in anderen Fällen eher schwierig.

Soundkarte

Laptops sind keine Multimediageräte – das bemängeln einige Kunden immer wieder. Auch der Test eines bekannten Magazins konsterniert den meisten Geräten gerade im Bereich der Soundkarte keine berauschenden Ergebnisse. Aber auch hier zeigt sich im Soundbereich: Qualität zahlt sich aus.

Die Soundkarte ist – wie der Name es bereits verrät – für den Sound verantwortlich. Bei den meisten Laptops wird herstellerseits auf den Sound nicht allzu viel Wert gelegt, da die gewöhnlichen Geräte auch selten vom Anwender genutzt wird, um besonders genussvoll Musik zu hören oder Filme mit Dolby Surround zu genießen. Legt man hierauf besonderen Wert, sollte man bei den Angaben zur Soundkarte genau hinschauen.

Für den Standardnutzer empfiehlt es sich, dass man zum hochwertigen multimedia Gerät greift. Diese bieten zwar keine Qualität wie eine gleichwertige Anlage, aber sie fallen auf durch wenig Arbeitsgeräusche und einen angenehmen Sound bei der Wiedergabe von Musik und Film. Gerade bei den nicht so hochwertigen Geräten werden oftmals störende Geräusche und einen wenig klaren Sound bei der Wiedergabe von Musik oder Filmen bemängelt. Bei der Soundkarte trennt sich sozusagen schnell die Spreu vom Weizen. Die namhaften Hersteller achten jedoch auch in diesem Bereich auf eine ansprechende Qualität, die dem Kunden eine hohe Funktionalität ermöglicht.

Ein Praxistest zeigt hier also einen deutlichen Unterschied, der wieder einmal klar macht: Qualität zahlt sich aus. Denn wer möchte schon jeden Tag an einem Gerät arbeiten, dass nicht sauber klingt. Wem die Qualität der eingangs verarbeiteten Soundkarte nicht ausreicht, der kann im Zweifel auch noch über eine externe Soundkarte nachdenken, wenn der Rest des Laptops überzeugen kann.

Tastatur, Gehäuse und Kühlung

Wichtig für den täglichen Gebrauch und trotzdem bei der Kaufentscheidung häufig übersehen: Die Tastatur, das Gehäuse und die Kühlung. Der Test zuhause bescheinigt diesen Faktoren, dass ihre Qualität am Ende entscheidend für die Zufriedenheit des Kunden im Alltag ist.

Die Tastatur ist der Teil des Laptops, den man schließlich bei der Nutzung permanent ganz wortwörtlich nutzt. Hier berührt man den Laptop und über diese Tastatur bedient man ihn. Generell gilt für die Tastaturen eines Laptops, dass sie leichtgängiger ist als eine Tastatur von einem PC. Die Tasten machen deutlich weniger Geräusche als die Tasten bei einem PC. Für die Tastatur eines Laptops gilt jedoch ebenfalls, dass das geringe Platzangebot des Laptops ideal genutzt werden muss. Bei dieser Platznutzung gibt es auch die größten Unterschiede zwischen den Herstellern. Einige nutzen intensiver als andere die Doppelbelegung einzelner Tasten durch Sonderbefehle. Darauf sollten Sie beim Kauf unbedingt achten, denn wenn die Bedienung für Sie zu umständlich ist, werden Sie am Ende Ihren Laptop kaum gerne nutzen.

Schauen Sie, dass die Tastatur Ihnen sowohl von ihrer Struktur als auch von ihrer Haptik zusagt. Ein wenig muss man sich nach dem Laptop kaufen zwar immer umstellen, wenn man gerade von einem PC umsteigt, aber die Umstellung sollte bequem möglich sein. Das Gehäuse sollte Ihnen nicht nur optisch zusagen, sondern auch robust sein. Ein eigener Test zeigt Ihnen im Bereich des Gehäuses deutlich, dass sich in der dauerhaften Nutzung Qualität durchsetzt. Bei vielen qualitativ nicht so hochwertig gearbeiteten Geräten zeigen sich mehr oder weniger schnell Schwachstellen. Diese können im Bereich der Tastatur seien, dass diese schnell unterhalb verschmutzt oder im Bereich um das Touchpad, dass es hier durch das Auflegen der Hände bei der Nutzung der Tastatur zu leichten Rissen kommt. Ebenfalls ein Zeichen für die Qualität ist eine ausreichende Kühlung. Ein eigener Test zuhause zeigt auch hier, dass die qualitativ hochwertigen Geräte in der Praxis über die bessere Kühlung verfügen und somit leiser laufen.

Kaufberatung: High-End- oder Einsteigergerät?

Die meisten Nutzer irren sich, wenn sie sich mit ihren Anforderungen bei den Einsteigern einordnen. Denn bei einem Notebook ist bereits derjenige mit einem Einsteigergerät nicht mehr zufrieden, der ab und an einmal eine DVD oder einen Beitrag in einer der Mediatheken anschauen möchte. Oftmals zeigt sich bei den Besitzern solcher Geräte, dass diese in der Praxis deutlich mehr genutzt werden als oftmals vorher geplant. Solange man keinen Laptop besitzt, nutzt man den Stand-PC und ist mehr oder weniger zufrieden mit seinen Möglichkeiten. Ein Laptop ermöglicht es dem Nutzer, an allen möglichen Orten im Haus oder auch im Garten rund um das Haus, einen Computer nutzen zu können. Sei es gemütlich auf dem Balkon sitzend bei einem Kaffee noch einmal die Nachrichten zu lesen oder auch anzuschauen, den versäumten Beitrag zu gucken oder auch am Laptop zu schreiben – ist er erst einmal im Haus, wird er auch vielfältig und überall eingesetzt.

Diese Erfahrungswerte sind einer der Gründe, warum viele notebooktests dazu raten, sich eher für das gehobene Mittelfeld oder das High-End-Gerät zu entscheiden. Eines der Hauptargumente ist eben auch, dass dieser schlecht oder gar nicht im Anschluss nachgerüstet werden kann. Anders als bei dem PC, den man nach dem Kauf immer noch umbauen kann, ist bei einem Laptop der Kauf eines hochwertigeren Produktes der einzige Weg umzusteigen. Es muss dabei nun nicht für den gewöhnlichen Alltagsnutzer das High-End-Produkt sein, das professionellen Ansprüchen genügt. Es sollte jedoch auch nicht ein Gerät sein, das von vornherein die Möglichkeiten des Nutzers enorm einschränkt. Im höheren Mittelfeld gibt es Geräte, die dem Nutzer zu einem mehr als fairen Preis-Leistungsverhältnis alle Möglichkeiten des täglichen Nutzens ermöglichen. Wie bei vielen der Einzelbausteine des Laptops gezeigt wurde, zahlt sich der Griff zu einem qualitativ hochwertigen Gerät für den Kunden immer aus. Ein Vergleichstest verrät, dass sich die Qualität in der alltäglichen Benutzung des Gerätes deutlich zeigt.

Mit einem Gerät hoher Qualität mit der mittleren Ausstattung werden die meisten Kunden glücklich werden. Wer nun tatsächlich am Laptop die modernen Spiele spielen möchte, der sollte jedoch lieber einen Gaming Laptop kaufen. Auch bei diesen zahlt sich der Griff zur höheren Qualität für den Nutzer aus.

Wo sollte man den Laptop kaufen?

Viele Testberichte stellen einem die nötigen Informationen zur Seite und ermöglicht es dem Nutzer, sich unabhängig über das Angebot auf dem Markt zu informieren. Ist dies erst einmal geschehen und eine Entscheidung gefallen, fehlt nur noch der Kauf des Gerätes. Aber wo kauft man heute am sichersten ein?

Der Käufer kann hierbei zwischen dem lokalen Händler, dem großen Kaufhaus oder einem Online Shop wählen. Der Gang zu einem lokalen Händler empfiehlt sich eigentlich nur in dem Fall, dass man noch weitere Beratung wünscht oder eine besondere Konfiguration benötigt. Allerdings haben viele lokale Händler nicht alle aktuellen Geräte vorrätig oder in manchen Fällen auch keine Kenntnis von den aktuellen Entwicklungen. Hier ist das Internet oft deutlich schneller up to date und kann dem Nutzer damit ein besseres und größeres Angebot machen.

Denn auch beim Kaufpreis ist der lokale Händler dem Angebot im Internet meist unterlegen. Der Ratgeber zeigt dem Kunden, welches breite Angebot der Markt bereit hält und wie die Preisspanne aussieht. Die Preise beim lokalen Händler sind oft höher und damit für den Kunden wenig attraktiv. Denn gerade die Beratung durch den lokalen Händler kann für den Kunden durch die Ergebnisse eines umfangreichen notebooktest sinnvoll ersetzt werden. Anders als bei der Beratung im Geschäft kann der Kunde Online alle Daten schwarz auf weiß und in aller Ruhe anschauen. Zudem erhält er noch einen Einblick in die alltägliche Praxis mit dem Gerät, da die meisten Ratgeber auch einen Praxistest der Geräte umfassen. Gerade dies ist von einem lokalen Händler bei dem breiten Marktangebot gar nicht zu leisten. Er kann gar nicht alle Geräte kennen und zu diesen raten. Und genau aus dem Grund ist es möglich, dass das richtige Gerät für Sie eben nicht im lokalen Handel steht und Sie so ein nicht optimales Gerät anschaffen und am Ende enttäuscht sind.

Der Kauf im Internet bietet Ihnen eine Übersicht über den vollständigen Markt. Mit einem Test unterschiedlicher Laptops werden Sie umfassend und unabhängig beraten und können Ihre eigene Entscheidung in aller Ruhe treffen. Und wenn Sie sich für ein Gerät entschieden haben und dieses zum besten Preis gekauft haben, wird dieses ganz bequem zu Ihnen nach Hause geliefert. Viel einfacher und sicherer geht der Kauf eines Laptops schlicht nicht mehr.

Inhaltsverzeichnis
  1. Office versus Gaming Laptop
  2. Welche Größe passt beim Bildschirm?
  3. Der große Ratgeber
  4. Wichtige Bauteile für einen Laptop
  5. Kaufberatung: High-End- oder Einsteigergerät?
  6. Wo sollte man den Laptop kaufen?
 
  1. Guten Tag. Vielen Dank für den umfassenden Artikel. Ich mag Deine Webseite, da ich sehr gerne Testberichte zu einzelnen Notebooks ansehe. Die Vergleichstabelle gibt einem einen guten Überblick über die Funktionen der Geräte. Meist werden nur Preise vergleichen, viel wichtiger sind für mich aber die Produktmerkmale.

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